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Bernhard Zindel
Strategic Tech Executive

Ich übersetze Technologie in Konsequenzen.

Für Menschen, die dafür verantwortlich sind.

CTO @ b_smart services AG · DACH Hospitality Tech

linkedin.com/in/zindel

Verfügbar für:

  • → Verwaltungsratsmandate
  • → C-Level Tech Sparring
  • → Keynotes & Gastdozent
  • → Rapid Prototyping · 48h

> Direkter Draht. Kein Newsletter.

Bernhard Zindel - Executive Profile

Was Sie bekommen.

Zwei Modelle, ein Prinzip: Sie zahlen für ein Ergebnis, nicht für meine Zeit.

Laufend

Sparring im Abo

Sie müssen über Technologie entscheiden und können nicht beurteilen, was man Ihnen vorlegt.

  • Fragen, so oft Sie wollen — schriftlich
  • Gespräch, wenn es eines braucht
  • Keine Stundenrapporte

CHF 2'900 pro Monat

Sie entscheiden mit Wissen statt mit Bauchgefühl.

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Automatisierung

Sie haben eine Idee, aber niemand sagt Ihnen, ob sie trägt — ausser gegen ein Mandat über drei Monate.

  • Prototyp in 48 Stunden
  • Gebaut statt präsentiert
  • Preis nach Ergebnis, nicht nach Zeit

Preis nach Ergebnis kein Stundensatz, kein Fixhonorar

Läuft es nicht, zahlen Sie nichts.

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Das Labor: Aktuelle Explorationen

Ich bin kein Branchen-Experte. Ich bin ein Domain-Translator: Das Muster für operative Effizienz ist universell. Hier ist der Beweis.

Das Problem Manuelles Onboarding von PBX (3CX) Agents garantiert menschliche Fehler. Falsch konfigurierte Routing-Regeln, fehlende Queue-Zuweisungen und fehlerhafte Berechtigungen führen zu Verbindungsabbrüchen, Umsatzverlusten und einer Flut vermeidbarer IT-Support-Tickets.

Der Build Ein algorithmischer Auditor basierend auf der 3CX API. Scannt das gesamte Agent-Setup kontinuierlich gegen strikte Corporate-Templates, erkennt Configuration-Drifts und führt bei Abweichungen autonom und in Echtzeit korrigierende Patches aus.

Ergebnis 100% Einsatzbereitschaft ab Tag eins. Menschliche Onboarding-Fehler eliminiert und PBX-bezogene IT-Helpdesk-Tickets auf den absoluten Nullpunkt reduziert.
Das Problem Vertauschte Vor- und Nachnamen in OTA-Buchungen killen den automatisierten Self-Check-in-Flow. Ein banaler Anwenderfehler, der Gäste zwingt, den Support zu kontaktieren, die Zero-touch Experience zerstört und teure manuelle Eingriffe verursacht.

Der Build Event-gesteuerter n8n-Workflow, der Apaleo-Buchungs-Webhooks abfängt. Evaluiert den Payload in Echtzeit, erkennt Namensanomalien und führt einen API-Patch aus, um das Gästeprofil sofort vor Ankunft zu korrigieren.

Ergebnis 100% reibungsloser Self-Check-in wiederhergestellt. Front-Desk-Engpässe und manuelle Support-Tickets aufgrund simpler Eingabefehler konsequent eliminiert.
Das Problem Wertvolle B2B-Leads verstecken sich in unstrukturierten Branchen-Newslettern und Pressemitteilungen. Sales-Teams fehlt die Bandbreite, dieses Rauschen zu überwachen, wodurch lukrative frühe Marktsignale systematisch verpasst werden, bis die Konkurrenz reagiert.

Der Build Eine Headless-AI-Pipeline parst tägliche Branchen-RSS-Feeds und E-Mail-Newsletter. Ein LLM extrahiert relevante Entitäten, gleicht diese mit bestehenden CRM-Datensätzen ab, mappt versteckte Geschäftsbeziehungen und erstellt autonom angereicherte Lead-Profile.

Ergebnis 100% Signal, 0% Rauschen. Das CRM füllt sich selbst mit umsetzbaren, vorqualifizierten Daten, während das Sales-Team schläft. Null manuelle Dateneingabe, proaktives Wachstum.
Das Problem Lieferant lieferte einen statischen PDF-Katalog mit über 10'000 Artikeln ohne Preisdaten. Manuelle Dateneingabe würde den Sales Wochen an Kapazität kosten.

Der Build Python-basierte OCR-Extraktion, gekoppelt mit der Live-ERP-Datenbank, um Preise automatisch zu injizieren.

Ergebnis 100% Automatisierung. Stundenlange manuelle Dateneingabe eliminiert. Der Sales kann sofort agieren.
Das Problem Manuelle Telefonkoordination (Disposition, Terminbestätigungen, Updates nachjagen) ist ein massives schwarzes Loch für menschliche Kapazität. Langsam, teuer und nur linear skalierbar. Menschliche Agents werden durch Wählzeiten und Voicemails ausgebremst.

Der Build Ein autonomer Voice AI Agent, direkt an die operative Datenbank angebunden. Ruft Stakeholder proaktiv an, navigiert dynamische Gespräche in natürlicher Sprache und führt direkt basierend auf dem Gesprächsergebnis Echtzeit-Datenbank-Updates via API aus.

Ergebnis Unendliche gleichzeitige Outbound-Kapazität. Teure, repetitive menschliche Telefonzeit in einen automatisierten Hintergrundprozess mit Grenzkosten nahe null konvertiert.
Das Problem Master-Badges (für externe Dienstleister oder Feuerwehr) schaffen einen massiven physischen Sicherheits-Blindspot. Standard-Schliesssysteme protokollieren Zugriffe nur passiv. Unbefugter Zutritt wird erst nach dem Vorfall entdeckt.

Der Build n8n-Workflow, der auf Live-Salto-Webhooks lauscht. Wird ein High-Risk-Badge genutzt, triggert dies einen Actionable-Alert in MS Teams/Slack. Der Security-Owner erhält eine Echtzeit-Push-Benachrichtigung mit zwei Buttons: 'Nutzung bestätigen' oder 'Badge sofort sperren'.

Ergebnis Physische Sicherheit von passivem Logging auf aktive Intervention umgestellt. Haftungs-Blindspots durch 1-Click-Badge-Sperrung via API eliminiert.
Das Problem Sales-Teams verbrennen 30% ihrer Zeit mit manuellem Scraping von Webdaten (Eigentümer, Betriebsstrukturen, Reviews) anstatt zu verkaufen. CRMs bleiben leer, weil manuelle Dateneingabe universell gehasst wird. Das Resultat: Blindes Pitchen oder Verschwendung teurer Stunden.

Der Build Ein Hintergrund-AI-Agent, der im Sales-Chat (MS Teams/Slack) mitliest. Erkennt autonom Erwähnungen von Prospects, triggert einen Deep-Web-Research-Workflow (Scraping von Registern und Review-Plattformen), strukturiert die unstrukturierten Daten und injiziert diese direkt via API ins CRM.

Ergebnis Zero-touch CRM-Anreicherung. Sales-Reps erhalten in Sekunden ein umfassendes Executive Briefing, ohne einen Finger zu rühren. Maximaler Kontext für den Pitch, null administrativer Overhead.
The Protocol
Der Ursprung

Ich schreibe Code mit der Disziplin eines Bauingenieurs.

Meine Karriere begann auf Baustellen. Als Bauzeichner lernte ich: Die Realität verzeiht keine Architekturfehler.

Heute wende ich industrielle Strenge auf digitale Strategien an. Ich suche nach «struktureller Integrität» statt Hype.

Bernhard Zindel

Der hybride Vorteil

Ich spreche Python und P&L. Diese Kombination ist selten.
Im Verwaltungsrat brauchen Sie keinen Tech-Optimisten. Sie brauchen einen Realisten, der Code in Unternehmenswert übersetzt.

Funktionen bisher: Gründer · Partner · CEO · Organizational Innovator · Teamlead Data Science · heute Group CTO

Der Business Realist

BSc Business Admin | MAS Digital Business | Ex-CISO

Governance, Risikomanagement, P&L. Eine falsche technologische Abzweigung skaliert Fehler heute exponentiell. Mein grösstes Asset ist Judgment: Die Unterscheidung zwischen Hype und struktureller Notwendigkeit, bevor Budgets freigegeben werden.

Der Domain-Translator

Python | AI Agents | Automation

Ich erkenne dasselbe kaputte Prozess-Muster in einer Hotellobby und im Vertrieb — und löse beides mit Code. Kein PowerPoint. Ich baue Prototypen.

Medien & Profile

  • Digicomp — Prozessautomatisierung mit KI: Die Neugierde ist entscheidend 10.07.2026 · Interview
  • DIGITALK #042 — Mehr Effizienz durch digitale Prozesse digicube · Video
  • GRdigital Podcast — Ist die digitale Transformation in Wahrheit schon vorbei? Video · auch auf Spotify
  • HWZ YEA(H)RBOOK 2021 — Wenn ein Betriebsökonom ein IoT-Device baut 2021 · Eigener Beitrag · Seiten und Volltext hier

    Von Bernhard Zindel · Fotos Rita Palanikumar · Erschienen 2021 im YEA(H)RBOOK des Institute for Digital Business der HWZ, herausgegeben von Manuel P. Nappo.

    Klick öffnet die Seite in voller Grösse · Original als PDF (225 KB)

    Technik fasziniert. Schon immer. Ich kann mich gut an die Besuche bei meinen Grosseltern erinnern. Sie hatten mir ein altes Radio zum Auseinanderbauen überlassen. Ich konnte mich stundenlang damit beschäftigen, die Funktion von Transistoren, Schaltkreisen und sonstigen Elektronikkomponenten zu erfragen. Irgendwann um das Jahr 1990 kam ich auf Umwegen an eine Microsoft Visual Basic Kopie, welche mir die Welt des Programmierens eröffnete. Eine Leidenschaft, die ich heute noch lebe.

    «Mit knapp über dreissig zog ich Bilanz»

    Die Lehre absolvierte ich als Bauzeichner. Naheliegend kann man sagen, mein Vater war Teilhaber einer grossen, familiengeführten Unternehmung, welcher Baufirmen, Baustoffproduktion, Logistik- und Planungsbüros angegliedert waren.

    Nach Lehre, RS und BMS kam ich bei meiner damaligen Arbeitgeberin Holcim nach und nach in eine Projektleiter-Rolle und das Interesse an der Betriebswirtschaft stieg. Diese Kombination war es auch, die mich letztlich motivierte, mich für ein Betriebsökonomiestudium an der HWZ einzuschreiben. Ausschlaggebend war zum einen der zentrale Standort in der Stadt Zürich und zum anderen die strikte Ausrichtung auf berufsbegleitendes Studieren.

    Nach einem Stellenwechsel zum Bauunternehmen KIBAG und meinem Bachelor-Abschluss wechselte ich in den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung unseres Familienbetriebes. Meine Verantwortungsbereiche waren Baustoffe und Logistik.

    Nach rund zwei Jahren zog ich Bilanz: Mit knapp dreissig CEO auf Lebzeiten zu sein, kam für mich nicht in Frage. Notabene in einer Branche, die zwar hochspannend, aber schwierig von innen heraus digital zu transformieren ist. Also entschied ich, den Familienbetrieb nicht zu übernehmen und mein Onkel übernahm unsere Anteile.

    Die Grundidee für mein Start-up „Live Track“ war entstanden

    Prozessoptimierung faszinierte mich schon immer. Stellt euch vor, ihr möchtet ein Paket über einen Dienstleister versenden. Schnell kommt die Frage nach Gewicht und Dimension des Pakets auf. Ist ja klar, der Logistiker muss ja auch seine Auslastung planen. In der Entsorgung läuft das jedoch anders. Hier ist nicht die Nachfrage der Treiber, sondern der Wochentag, die Verfügbarkeit des Chauffeurs, oder der Anruf der Baustelle, dass die Mulde überläuft.

    Gestartet bin ich mit einem selbstgebauten Prototyp mit Gewichtssensoren, der via Arduino, einem Mikrocontroller, ins Internet gebracht wurde. Diese Art der Datengenerierung erwies sich jedoch als wenig praktikabel. Die Baustelle ist nicht die sensorfreundlichste Umgebung und das Produkt sollte eine Plattform sein, welche die Zustandsmeldungen von «was-auch-immer» entgegennimmt, prozessiert und dem Logistiker in nützlicher Form wieder zustellt. Darum bin ich weg von der Baustelle und hin zur öffentlichen Glassammlung. Dank fertiger, auf dem Markt erhältlicher Geräte, konnten wir uns auf das Wesentliche konzentrieren: Prognosen, Routenplanung und Assetmanagement. Zwischenzeitlich haben wir die Philosophie «egal, wie man den Füllstand misst» weitergetrieben und nutzten QR-Codes genauso als «Sensoren» wie IoT-Buttons oder Maschinensteuerungen. So stiessen wir weiter in neue Geschäftsfelder vor und setzten unsere erarbeitete Lösung in weiteren Branchen ein: Facility Management, Kaffee-Lieferungen oder zur Optimierung der Entsorgungsprozesse in Postfilialen.

    «Ich bin durch und durch Projektmensch»

    Ich hatte nicht eine Geschäftsführung aufgegeben, um daraufhin eine andere zu übernehmen. Für mich war daher von Beginn an klar, dass ich die Leitung von Live Track früher oder später abgeben werde.

    Ich bin durch und durch Projektmensch: Mir liegt es, Ideen zu entwickeln, Prototypen zu bauen und nach dem Proof-of-Concept wieder der Organisation zu übergeben. Sowas beruflich zu machen, bedeutet Berater zu sein, was wiederum heisst am Puls der Zeit zu bleiben.

    Ich schrieb mich also im MAS Digital Business der HWZ ein. Nach den drei «mind-blowing» CAS, «Disruptive Technologies», «AI Management» und «Mobile Business & Ecosystems» schloss ich dann im Herbst 2020 den Master mit einer Thesis über «predictive Maintenance», also der datengetriebenen Wartung von Maschinen ab. Ich legte in der Erarbeitung Wert darauf, nicht nur zu konzipieren, sondern die Phasen zum Machine-Learning-Modell auch zu coden.

    Neben Live Track arbeite ich heute noch als Partner bei der jungen Beratungsfirma Kreis2 AG. Ich berate Firmen auf dem Weg zu neuen, digitalen Geschäftsmodellen. Weiter darf ich den Kurs IoT im CAS Disruptive Technologies als Dozent mitgestalten. In diesem Rahmen bauen wir unter anderem den ersten Prototypen von Live Track nach – IoT at its best also.

    Meine Funktion
    Co-Founder Live Track AG und Partner Kreis2 AG
    Meine Weiterbildungen an der HWZ
    BSc Betriebsökonomie und MAS Digital Business: CAS Disruptive Technologies, CAS AI Management und CAS Mobile Business & Ecosystems
    Was würde ich meinem 25-jährigen Ich heute raten?
    Mach alles gleich, das formt dich zu dem was du bist :)
  • LinkedIn — linkedin.com/in/zindel Vollständiger Werdegang
  • GitHub — BerniZindel Code

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